Bühne

Schwoba Komede – gschwätzt, xonga ond glacht

Wann  
19.05.2019, 20:00 Uhr Weiterleiten
Wo

Stadthalle

Aalen

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»Schwoba Komede«
»Sieba Schwoba – gschnitta oder am Stück«

Mit dabei sind: Die Bronnweiler Weiber, das sind Friedel Kehrer und
Märy Lutz – zwei Frauen mit Kultstatus. Beide reden, wie ihnen der
Schnabel gewachsen ist: Sie liefern schwäbisches Kabarett vom
Feinsten, strapazieren die Lachmuskeln der Zuschauer und geben im
Schwabendialekt Weisheiten zum Besten.

Die Kabarettisten Alois und Elsbeth Gscheidle sind seit mehr als 20
Jahren auf den Bühnen und vor den TV-Kameras unterwegs. Sie verkörpern
ein schwäbisches Ehepaar vom alten Schlag: Elsbeth mit
Birzel auf dem Kopf und legendärem Haushaltsschurz fegt kräftigdeftig
mit ihrer Schwertgosch über den Klatsch und Tratsch im Flecka.
Alois, mit Hosenträger und gelbem Pullunder bewaffnet, ist schlitzohrig,
hintersinnig und schwäbisch-gscheid.

Manche tanzen mit den Beinen, er tanz mit dr Gosch – Markus
Zipperle. Die schnellste Gosch em Schwobaland steht als Mundartschauspieler
auf der Bühne. In seinem tabulosen Programm macht er
vor nichts und niemandem halt, hat aber trotzdem immer auch ein
schelmisches Grinsen parat, das dem Publikum zeigt: »Ist doch alles
nur Spaß!« Frei nach dem Motto: »Der will doch nur spielen«.

Hillu’s Herzdropfa erzählen und zeigen Geschichten und Begebenheiten
von dr Alb ra. Wo’s menschelet, do geits au Medala. Diese
Medala hat Hillu Stoll unter ihren Mitmenschen gesammelt und
aufgeschrieben. Die meistgestellte Frage der Albschwoba ist:
»Wa widd du?« Diese Frage kennzeichnet den lebensbejahenden und
zuversichtlichen Albschwoba aus.

Schwarzer Anzug, Hut und Krawatte, dazu ein gelbes Hemd – so
treten die beiden Musiker Buddy Bosch und Bernd »Stecki« Steckroth
als die Kehrwoch Mafia vor ihr Publikum. Wer wissen will, was die
Nachbare im Schilde führt, wer die »Kehrwoch« nicht macht oder
welches weltbekannte Stück ursprünglich aus dem Schwäbischen
stammt, der ist hier richtig.

Herzlich willkommen zur Selbsthilfegruppe für emanzipationsirritierte
Schwaben-Männer: Wulf Wager, Speerspitze der schwäbischen
Männerbefreiungsbewegung, verhilft zu einem lachmuskelgestärkten
Selbstbewusstsein, das wenigstens bis zur Erreichung der heimischen
Türschwelle reichen wird. »Männer send au Leut« ist das aktuelle
Programm der »rotzfrechen« Gosch.

Quelle: Text und Bild(er) - Reservix


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